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Parcour

Parcour

Ursprung

David Belle lernte als Kind von seinem Vater Raymond Belle, einem ehemaligen Vietnamsoldaten, in den Wäldern Nordfrankreichs die Méthode Naturelle, eine Kunst der Bewegung durch die Landschaft mit ihren natürlichen Hindernissen. Ende der 1980er Jahre übertrug er spielerisch diese Methode auf die urbane Beton- und Stahl-Landschaft des Pariser Vororts Lisses. Aus den spielerischen Verfolgungsjagden der Kinder über Treppen, Tischtennisplatten, Papierkörbe und kleinere Bäche entwickelten die Freunde als Jugendliche durch Einbeziehung immer schwierigerer Hindernisse wie Mauern, Zäune, Baugerüste – später auch Gebäudefassaden und Hochhäuser – Le Parkour. David Belle hatte Le Parkour ursprünglich in der Parkour Worldwide Association organisiert, distanzierte sich 2006 aber von ihr.[1]

Training

Grundsätzlich setzt sich ein Parkourtraining, wie bei jeder Sportart, aus einer Aufwärmphase, dem Hauptteil (beispielsweise Technik-, Kraft-, Ausdauertraining) und einer Abwärmphase zusammen. Viele Traceure entwickeln über die Jahre ihre eigene Trainingsweise, jedoch sind bestimmte Varianten besonders verbreitet. Beim Run (deutsch: „Lauf“) überwindet der Traceur einen Weg mit Hindernissen vom Start zum Ziel möglichst effizient und schnell, entsprechend der Definition der Sportart. Die Wiederholung einer bestimmten Einzeltechnik oder Kombination über einen längeren Zeitraum, besonders auch von kleinen Sprüngen, dient der Perfektionierung und Automatisierung des Bewegungsablaufs. Besonders verbreitet ist auch das Training in einer Art Jamsession. Dabei führt ein Traceur eine Technik vor, welche die anderen dann nachahmen. Man kann Parkour auch im Sportverein ausüben, wo man in der Halle über Sportgeräte springt.
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Parcour
  

Fußball- Sport

 

Allgemeiner Spielablauf

Fußball wird von zwei Mannschaften mit je elf Spielern auf einem rechteckigen Spielfeld gespielt. Ziel des Spieles ist es, den Ball öfter in das gegnerische Tor zu befördern, als es der Gegner schafft. Ein Tor zählt nur, wenn der Ball komplett die Torlinie zwischen den Torpfosten und unterhalb der Querlatte überquert. Fußball ist sowohl die Bezeichnung für die Sportart als auch für das Spielgerät, den Fußball selbst. Die Tore befinden sich in der Mitte der beiden kurzen Seiten des Spielfelds. Bewacht werden sie von einem besonderen Spieler der jeweiligen Mannschaft, dem Torwart, der innerhalb des Strafraums den Ball auch mit den Händen spielen darf. Der Torwart trägt eine spezielle Kleidung und Ausrüstung (Torwarthandschuhe), die ihn optisch von den anderen Spielern unterscheidet. Die anderen zehn Spieler jeder Mannschaft werden Feldspieler genannt und unterteilen sich in Abwehr- und Mittelfeldspieler sowie Stürmer. Sieger ist die Mannschaft, die die meisten Tore erzielen konnte. Bei Gleichstand endet das Spiel unentschieden. Eine Ausnahme bilden Spiele in sogenannten K.-o.-Runden, dort kann es zum Zwecke der Entscheidungsfindung zur Verlängerung oder zum Elfmeterschießen kommen.

Verbreitung

Fußball ist heute eine der beliebtesten und am weitesten verbreiteten Sportarten weltweit. Laut Angaben des Weltfußballverbandes FIFA spielten im Jahre 2006 über 265 Millionen Menschen in über 200 Ländern Fußball. Davon sind über 38 Millionen in weltweit über 325.000 Vereinen organisiert.[1] 209 Länder und autonome Regionen sind Mitglieder der FIFA. Vor allem die einfachen Grundregeln sowie die geringe Ausrüstung, die zur Ausübung dieses Sports notwendig ist, machten das Spiel, das weltweit die gleichen Regeln hat, so populär und förderten seine Ausbreitung. Allein in Deutschland sind sechs Millionen Menschen in über 27.000 Fußballvereinen aktiv. Hinzu kommen noch etwa vier Millionen Menschen, die als sogenannte Hobbykicker in ihrer Freizeit in Hobby-, Betriebs- oder Thekenmannschaften regelmäßig Fußball spielen. Der Nobelpreisträger Albert Camus sagte einmal: „Was ich schließlich am sichersten über Moral und Verantwortung weiß, verdanke ich dem Fußball.“ Es wird nicht nur auf der ganzen Welt Fußball gespielt, sondern es gehen Millionen Menschen regelmäßig in Fußballstadien, um dem Spiel zuzuschauen. Insbesondere in Europa und Südamerika dominiert der Fußball in der Sportberichterstattung. Weit mehr verfolgen die Spiele in allen Ländern der Welt über das Fernsehen. Frauenfußball ist in der öffentlichen Wahrnehmung weitaus weniger präsent und populär, dennoch hat er in einigen Ländern, wie beispielsweise den Vereinigten Staaten und Deutschland, in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt durch die wiederholten Erfolge der dortigen Frauennationalteams.

Regeln

Fussballfeld Das Spiel auf freiem Feld unterliegt im Allgemeinen folgenden Regeln: Gespielt wird auf einem rechteckigen freien Feld. Im Profifußball dient ein Rasen als Bodenbelag, seltener wird auf einem Hartplatz (Tennenfläche), zunehmend jedoch auf Kunstrasen gespielt. Die Länge der kurzen Seiten (Torlinie) soll zwischen 45 und 90 Meter, die der langen Seiten (Seitenlinie) zwischen 90 und 120 Meter betragen (üblich sind 68 auf 105 Meter, diese Maße sind seit 2008 zwingend bei Länderspielen vorgeschrieben[2]). Das Spielfeld wird durch weiße Linien (meistens Kalk) begrenzt. Alle Linien dürfen höchstens zwölf Zentimeter breit sein. Diese markieren außerdem die Mittellinie, den Anstoßkreis, den Strafraum und den Torraum sowie die vier Eckkreise.    
  

Karate

Karate

Karate (jap. 空手, dt. „leere Hand“) ist eine Kampfkunst, deren Geschichte sich sicher bis ins Okinawa des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, wo einheimische okinawanische Traditionen (Tōde) mit chinesischen (Shàolín Quánfǎ) und japanischen Einflüssen (Yawara, Koryu Ju Jutsu, Bujutsu) verschmolzen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand sie ihren Weg nach Japan und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von dort über die ganze Welt verbreitet. Inhaltlich wird Karate durch waffenlose Techniken charakterisiert, vor allem Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken sowie Fußfegetechniken. Diese Technikkategorie bildet den Kern des Karatetrainings. Einige wenige Hebel und Würfe werden (nach ausreichender Beherrschung der Grundtechniken) ebenfalls gelehrt, im fortgeschrittenen Training werden auch Würgegriffe und Nervenpunkttechniken geübt. Manchmal wird die Anwendung von Techniken unter Zuhilfenahme von Kobudōwaffen geübt, wobei das Waffentraining kein integraler Bestandteil des Karate ist. Jedoch ist die Kenntnis einiger Karatetechniken für das Erlernen von Kobudō hilfreich, da das Kobudō zum Beispiel viele Kampfstellungen beinhaltet, die auch im Karate angewendet werden.

  http://de.wikipedia.org/wiki/Karate http://static.freepik.com/fotos-kostenlos/karate-silhouette_17-802060838.jpg
  

Fechten

Fechten ist in erster Linie eine Kampfsportart, die sich aus einer Kampftechnik heraus entwickelt hat. Vor ihrer Etablierung als Sportart war die Austragungsform als Duell weit verbreitet. Die historischen Ursprünge gehen auft die Verfeinerung der Waffen und der Bewegungsabläufe gegenüber Schwert- und Säbelkampfart zurück. Es gibt 3 unterschiedliche Fechtwaffen: Säbel, Degen und Florett
  

Klettern

Klettern ist schon seit vielen Jahren ein beliebter Freizeitsport, der im freien oder in der Halle praktiziert wird. Es gibt mehrere Kletterarten. Unter anderem Seilklettern und Freiklettern (ohne seil), wobei das Seilklettern verbreiteter ist. Beim Freiklettern benutzt man nur den Fels und den Körper zum Klettern. Das Seil wird höchstens zur Sicherung vor dem Absturz eingesetzt. Beim Seilklettern kann man auch das Seil zum Festhalten nutzen. Im Winter wird, vorallem in den alpinen Gebieten, das Eisklettern betrieben. Beim Eisklettern schnallt man sich zusätslich Spikes an die Bergstiefel und benutzt sogenente Eispickel, die aussehen wie kleine Spitzhacken. Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Klettern
  

Leichtathletik

Leichtathletik ist eine Sportart in der man mehrer Disziplinen machen kann. Es gibt Mehrkampf und Einzelkampf. Im Mehrkampf vollzieht man mehrere Disziplinen z.B. Fünfkampf: Weitsprung, Sprint, Hürden, Speer, 800 Meter. Für jede Disziplin gibt es Punkte und wer am Ende des Wettkampfes die meisten Punkte hat, hat gewonnen. Im Einzelkampf kann man sich eine oder mehrere Disziplinen aussuchen, aber es wird einzeln gewertet.Im Team läuft man zum Beispiel die Staffel. Bei dieser wird eine bestimmte Strecke von 4 Läufern absolviert. Und mann muss einen Staffelstab transportieren der, wenn der fordere Läufer seinen Nachläufer antrifft, übergeben wird.
Homepage Leichtathletik Pulsnitz: http://www.leichtathletik-pulsnitz.de
  

Schach

Schach ist – gemessen an der Zahl der in Vereinen      organisierten Spieler[1] und der über das Spiel veröffentlichten Literatur – vor Dame, Mühle, Halma und den vielen Pachisi-Abkömmlingen das populärste Brettspiel in Europa. Die dem Schach recht ähnlichen Spiele Xiangqi, Shōgi und Makruk nehmen einen ähnlichen Platz in ostasiatischen Kulturen ein.
  Es wird sowohl zum reinen Vergnügen als auch wettkampfmäßig gespielt, in Schachvereinen, Turnieren, online per Schachserver oder als Fernschach per E-Mail, Fax, speziellen Fernschachservern und Postkarte. Nach einer im Januar 2007 veröffentlichten repräsentativen Umfrage spielen in Deutschland knapp ein Drittel der Männer und etwa eine von acht Frauen zumindest gelegentlich Schach.[2] Weltweit spielen, gemäß einer 2012 von YouGov durchgeführten Untersuchung, 605 Millionen Menschen Schach.[3] Ein bereits sehr alter Nebenzweig des Schachspiels ist das Kunst- oder Problemschach (Schachkomposition). Im Unterschied zum Partieschach spielen hier nicht zwei Parteien gegeneinander, sondern ein Schachkomponist entwirft und veröffentlicht eine Aufgabe, die zu lösen ist („Schach ohne Partner“).[4] Die Schachkomposition wird nach ästhetischen Kriterien bewertet. Beim Schach gilt es von den 16 Figuren den König Schachmatt zu setzen. Das heißt das der unter zugzwang stehende Spieler den König trotzdem nicht auf ein anderes Spielfeld ziehen kann, da er in jedem Fall von einer Spielfigur geschlagen/getötet würde. Auf dem Schachbrett befinden sich zu Beginn einer Partie insgesamt 32 Schachfiguren (auch als Steine bezeichnet), 16 weiße und 16 schwarze. Beide Spieler (bezeichnet als Weiß und Schwarz oder als Anziehender und Nachziehender) haben je folgende Schachfiguren zur Verfügung: Quelle(n): http://de.wikipedia.org/wiki/Schach http://static.freepik.com/fotos-kostenlos/schach-objekte-frei-vektor_72145.j  
  

Reiten

Definition: Reiten bezeichnet die Fortbewegungsart des Menschen auf dem Rücken eines Tieres. Gemeint ist hierbei heute meist das Reiten eines Pferdes, genauso gut kann es sich jedoch um jedes andere Tier handeln, das in der Lage ist, einen Menschen auf seinem Rücken zu tragen. Verbreitet ist heute noch das Reiten auf dem Dromedar und dem Kamel. Reiten ist heutzutage ein weit verbreiteter Freizeitsport. Die Grundgangarten sind: Schritt,Trab,Galopp   PICT0055

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Reiten

 

Leichtathletik

Sprint  

Die Leichtathletik kommt im echten Leben als Sportart, aber auch in Games vor. Die Leichtathletik umfasst viele Disziplinen. Diese werden in Lauf, Sprung und Wurf eingeteilt. Die Leichtathletik erfordert häufiges und vor allem intensives Training. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Leichtathletik http://www.entdecke-deutschland.diplo.de/contentblob/2229950/Galeriebild_gross/378040/leichtathletik_disziplin_hochsprung.jpg
  

Tischtennis

Tischtennis

Tischtennis ist eine Ballsportart, zu deren Ausübung man einen Tischtennistisch (oder Tischtennisplatte) mit Netzgarnitur, einen Tischtennisball und pro Spieler einen Schläger benötigt. Ziel des Spieles ist es, Punkte zu sammeln, indem der Gegner durch geschicktes Rückspiel des Balles zu Fehlern veranlasst wird, die den Ballwechsel beenden. Bezogen auf die Zeit zwischen zwei Ballkontakten gilt Tischtennis als die schnellste Rückschlagsportart der Welt. Dabei kann man Online oder auch im Reallife spielen.

Gemeinsamkeiten (Reallife + Online)
  • 2 Spieler
  • Platte + Ball
  • Regeln
  • Fairness
Unterschiede (Reallife + Online)
  • Online: Just4Fun   Reallife: Man kann erfolgreich werden
  • Online: wenig körperlich anstrengend    Reallife: körperlich anstrengend
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tischtennis